Presswurst

Vierzig Vorstellungen in Wien

Inbrünstige Reizwortoper. Sex-and-Crime-Sprechkonzert. Politisch inkorrektes Pamphlet gegen Effekthascherei im zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffen. Tatsächlich Siegertext – unter dem Pseudonym Sarah Reiser-Hornacek – des XIII. Drama Slam im Theater an der Gumpendorferstraße (Wien, 2010).

Uraufführung am 28.9.2012 im Ragnarhof Wien. Insgesamt über 1200 ZuschauerInnen sahen die Spielserie im Rahmen des Strategietheaterfestivals Mimamusch. Text und Regie: Stefan Reiser; Schauspiel: Anna S. Albert, Leandra de Arnoldi, Michaela Rischka, Robert Stuc; special guest: Scharmien Zandi; Abendspielleitung: Harald Heindl; Fotografie: Jan Leuter; eine Produktion der theaterbruchstücke; Dauer: 20 min.

Erschienen in: Timo Brandt, Ianina Ilitcheva, Nastasja Penzar, Lena Ures, Johanna Wieser (Hrsg.), JENNY. Ausgabe 03, Jahresanthologie des Instituts für Sprachkunst, Edition Angewandte, De Gruyter, Wien/Berlin, 2015. Sprecher des Audios: Timo Brandt, Anna-Sophie Fritz, Frieda Paris, Johanna Wieser; Tontechnik: Roland Maurer; Wien, 2015.

FRAU: “Es gilt der Versuch, größtmöglichen Unsinn zu produzieren.”

BAUM: “Es gilt der Versuch, die Scheiße (ur)aufgeführt zu sehen.”


Über stefan reiser

Autor und Theatermacher: Dramatik, Regie, Schauspiel